Willkommenskultur

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Mit einer Vernissage, die musikalische und kulinarische Schmankerl bot, wurde am 9. September die Fotoausstellung mit Fotos von Frauen für Frauen eröffnet. Zahlreiche Gäste unterschiedlicher Herkunft waren gekommen und nutzten die Gelegenheit zum Austausch oder auch ersten Kennenlernen. Die Ausstellung, die im Rahmen der interkulturellen Tage Marzahn-Hellersdorf läuft, wird noch bis zum Jahresende im NachbarinnenTreff "Louise", Ahrensfelder Chaussee 140 A, 12689 Berlin, zu sehen sein.
Anmeldung tel. unter 030 3250 9061.

Besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachbarschaftshauses Kiek in, des Kiez-Treffs West  und dem BENN-Projekt Marzahn-NordWest für die Vorbereitung der Ausstellung und der Leiterin des NachbarinnenTreffs "Louise" Rim Farha und ihrem Team für die Idee und gelungene Vernissage mit internationalem Buffet und liebevoll gestaltetem Raum.

Blickdialog und Fußkontakt

In dem Theaterprojekt widmen wir uns den Erfahrungen, die die Beteiligten mit Veränderung und einem Leben im Wandel gemacht haben. Diese fließen ein in die gemeinsame Entwicklung von Theaterszenen.Die Theatertreffen werden angeleitet von Mirella Galbiatti, Schauspielerin und Theaterpädagogin in Berlin und Buenos Aires.

Eine Veranstaltung der Kiek in – Soziale Dienste gGmbH in Kooperation mit weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V., gefördert durch das IFP STZ (Nachbarschaftsarbeit & Willkommenskultur).

1001 Wort. Gesprächscafé

Enthält der Schmaus eine Maus? Was macht die Vier im Klavier?
- Wir laden ein, neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben an der deutschen Sprache -
 

Veranstaltung in Kooperation mit dem politischen Bildungsträger weltgewandt e.V.

LebensWANDEL. Freies Theater für Einheimische und Zugewanderte

Theater? Heißt das, ‘fertige’ Rollen einzuüben? Weit gefehlt! Wir wollen zusammen Spaß haben, Ideen entwickeln, uns bewegen, Fehler machen, weiterspielen... Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen von Veränderung und Wandel.
Weitere Informationen: www.weltgewandt-ev.de , www.kiekin.org 

1001 Wort. Gesprächscafé für Alt- und Neu-Berliner

Was macht die Vier im Klavier? Seit wann hat die Zeit ein Fenster? Heißt Turnusdienst, dass geturnt wird? Ob Sprüche klopfen oder Buchstabensalat, wir haben Spaß an der deutschen Sprache.

Wann: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, 16-18 Uhr

Termine im August: 02.08., 16.08.2017

Wo: Nachbarschaftshaus Kiek In, Rosenbecker Str. 25/27, 12689 Berlin

Veränderung in Szene setzen

Wer fliehen und an einem anderen Ort neu anfangen muss, erfährt grundlegende Veränderungen seines Lebens. So auch die, die jüngst aus Afghanistan, dem Irak, Syrien oder anderen Ländern gekommen sind und in Marzahn leben. Sie bewegen sich in einem Umfeld, in dem vielen der Umbruch der Jahre 1989/90 und die darauf folgende Neuorganisation von Wirtschaft und Gesellschaft (oftmals “Wende” genannt) als einschneidende Erfahrung im Gedächtnis geblieben sind. Persönliche Veränderung trifft auf gesellschaftlichen Wandel mit seinen Auswirkungen auf den individuellen Lebensverlauf.

In dem Theaterprojekt widmen wir uns den Erfahrungen, die die Beteiligten mit Veränderung und einem Leben im Wandel gemacht haben. Hoffen und bangen, Erfolg und Scheitern, Frustierendes und Erfüllendes, Macht und Ohnmacht, Möglichkeiten und Enttäuschungen fließen ein in die gemeinsame Entwicklung von Theaterszenen. LebensWANDEL im Großen wie im Kleinen wird auf die Bühne gebracht – und verändert. Denn beim Forumtheater werden Szenen im Kontakt mit dem Publikum auch wieder abgewandelt und mit neuen Akzenten und Wendungen versehen. Es gibt immer Alternativen …

Die Theatertreffen werden angeleitet von Mirella Galbiatti, Schauspielerin und Theaterpädagogin in Berlin und Buenos Aires.

Wann: Juli-Dezember 2017 - Start 20. Juli 2017 16 Uhr

Wo: STZ Nachbarschaftshaus Kiek in, Rosenbecker Str. 25/27, 12689 Berlin (S-Bhf. Ahrensfelde, Bus 197, 390, Tram 16, M8)

Eine Veranstaltung der Kiek in – Soziale Dienste gGmbH in Kooperation mit weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V., gefördert durch das IFP STZ (Nachbarschaftsarbeit & Willkommenskultur).